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Literatur
+ Personalien |
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| Zum geschichtlichen Hintergrund
siehe: |
| www.westfaelische-geschichte.de/web609 |
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| Zeller, Michael |
| Ab sofort im Buchhandel
erhältlich: das Drehbuch von Michael Zeller zum Festspiel. "Die Soester
Fehde", Schauspiel in zwei Akten, 80 Seiten, kartoniert, 9,80
Euro |
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| Köhn, Gerhard |
| Die Soester Fehde 1444-1449.
Soest 2009 (= Sonderdruck aus Gerhard Köhn: Neue Soester Stadtgeschichten.
Bd. 2. Soest 2008. S. 313-336). |
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| Tresp, Uwe |
| Söldner
aus Böhmen : im Dienst deutscher Fürsten: Kriegsgeschäft
und Heeresorganisation im 15. Jahrhundert. Paderborn ; München ; Wien
; Zürich 2004. |
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| Heimann, Heinz-Dieter |
| Die Soester Fehde: Geschichte
einer erstrittenen Stadtfreiheit. Soest 2003. |
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| Heimann, Heinz-Dieter |
| Die Soester Fehde. In: Ders.
(Hrsg.): Soest. Geschichte der Stadt. Soest 1996, S. 173-260. |
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| Deus, Wolf-Herbert |
| Die Soester Fehde. Soest
1949. |
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| Michael Ritz |
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| Regisseur des Theaterstücks
"Die
Soester Fehde" in Soest. |
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| Michael Ritz studierte in
Erlangen Theaterwissenschaft, Germanistik und Philosophie. |
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| Seine Theaterlaufbahn begann
er als Regieassistent am Stadttheater Ingolstadt. Anschließend arbeitete
er als Assistent bei dem Musical „Cats“ in Hamburg, am Schillertheater
Berlin und bei Hansgünther Heyme in Essen. |
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| Seitdem hat er bei über
50 Inszenierungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz Regie
geführt. |
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| Michael Zeller |
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| Drehbuchautor des Theaterstücks
"Die
Soester Fehde" |
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1944 in Breslau geboren,
dem heutigen Wroclaw in Polen. Nach einer akademischen Laufbahn in Marburg,
Bonn, Erlangen (mit Promotion und Habilitation) entschied er sich 1982
für den Beruf des freien Schriftstellers. ( www.michael-zeller.de
)
Seither ist ein vielgestaltiges
literarisches Werk mit einem weiten Themenkreis entstanden. |
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Titel (Auswahl):
Follens Erbe, Roman 1986;
Die Sonne! Früchte. Ein Tod, Roman 1987 (5. Auflage 2008); Lust auf
Blau und Beine. Gedichte 1988; Café Europa, Roman 1994 (3. Auflage
2001); Mein schöner Ort. Gesänge aus dem deutschen Alltag, 2001;
Die Reise nach Samosch, Roman 2003; Granaten und Balladen, Bosnisches Mosaik,
2005; Die Soester Fehde, Theaterstück, UA 2009; |
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Auszeichnungen (Auswahl):
Stipendium, Worpswede (1984/85).
Writer in residence, New York (1988/89), Stadtschreiber in Lauenburg/Elbe
(1995/96). Kulturpreis Schlesien des Landes Niedersachsen (1997), Literaturpreis
der Robert-Bosch-Stiftung (1997), Poetikdozenturen an den Universitäten
Mainz (1993/94) und Erfurt(2001/02), Artist in residence, Erfurt (2001
), Preis der Springmann-Stiftung, Wuppertal (2003), Literaturpreis der
mittelfränkischen Wirtschaft (2004), Von der Heydt-Preis der Stadt
Wuppertal (2008). |
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| Kai Schubert |
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| Texte, Choreographie und
Regie von "Der große Sturm auf die Stadt Soest von 1447" |
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| Geboren 1973 in Bochum.
Studium der Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft, Kunstgeschichte, Philosophie
und Germanistik in Bochum und Berlin. Als Assistent, Dramaturg und Regisseur
am Theater Dortmund, der Staatsoper Unter den Linden Berlin und am Staatsschauspiel
Dresden sowie bei diversen freien Produktionen. |
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| Autor u.a. der Theaterstücke
SMASH (Uraufführung Sophiensaele Berlin 2005) und Die Entdeckung der
Zauberflöte (Uraufführung Staatstheater am Gärtnerplatz
München 2007) sowie der Bücher Symphonie einer Kleinstadt (Parkwart
Verlag Berlin 2005) und Ich bin ein Black Berliner (zusammen mit Jones
Kwesi Evans, Herder Verlag Freiburg 2006). Beiträge für taz,
Freitag, Radio sowie in diversen Anthologien. |
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Letzte Inszenierungen: In
der Wildnis von Felix Isenbügel (Uraufführung, Januar 2008).
STREITSACHE FAUST – Theatergerichtsshow nach Goethe von Kai Schubert (April
2008). Gilgamesch von Kai Schubert (Oktober 2008). |
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Letzte Filmarbeit:
Lehrerräte – Schulungsfilm im Auftrag des Ministeriums für Schule
und Weiterbildung NRW (Buch und Regie: Kai Schubert). |
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Dozent für Film- und
Theatergeschichte an der Schauspielschule Charlottenburg. |
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Das Theaterstück Erlkönig
– Ein Abend von Autos und Menschen wurde am 4. Dezember 2008 am Theater
Ingolstadt uraufgeführt (Auftragswerk). |
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Kai Schubert, Strelitzer
Straße 16, 10115 Berlin, Tel. 030 / 44 04 79 37, Tel. 0170 / 476
94 61 kai-schubert@gmx.de |
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| John Holmes |
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| Komponierte und realisierte
den Sound für das Theaterstück "Die Soester Fehde" und
die Inszenierung von "Der große Sturm auf die Stadt Soest von
1447" |
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| John Holmes ist bekannt
als Jazz Musiker und Komponist von FAIR, LUIGI, DIE ZWEITE CHANCE,
SIMPLICISSIMUS, DIE VERLASSENE PUPPE, RICKI UND DER CLOWN, ZAUBERER
VON OZ, PETERCHENS MONDFAHRT usw. |
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Für ihn war es eine
echte Herausforderung, Musik aus der damaligen Zeit zu komponieren.
Ungewöhnlich war es
für John Holmes vor allen Dingen, mit den Instrumenten von damals
das musikalische Arrangement zu entwickeln.
Nicht nur die Musik, sondern
auch Soundeffekte zu kreieren waren Teile seiner Aufgabe. |
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Und das alles noch zu einer
Zeit, als es noch kein geschriebenes Drehbuch gab.
Nach intensiven Gesprächen
mit Michael Ritz und Kai Schubert wurde gemeinsam ein fertiges Konzept
erarbeitet das schon erfolgreich wärend der Proben im Einsatz ist. |
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