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| Das Festspiel „Die Soester Fehde“
2011 |
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In einer farbenfrohen und
lebendigen Inszenierung stellte das Festspiel ein zentrales Ereignis der
Soester Stadtgeschichte dar und erläuterte anschaulich, wie es dazu
kommen konnte:
Den Wechsel des Landesherrn,
vom Kölner Erzbischof zum Herzog von Kleve und die kriegerischen Folgen. |
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| Umfangreiches Quellenstudium
im Stadtarchiv ging dem Manuskript voraus, an dem der Schriftsteller und
Preisträger Michael
Zeller zwölf Monate gearbeitet hat. |
| Es als Theaterspiel zu realisieren,
ist Aufgabe des Regisseurs Michael
Ritz, eines in historischen Spielen erfahrenen Dramaturgen. |
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Acht Berufsschauspieler aus
ganz Deutschland, etwa 25 Nebendarsteller und weitere 70 Komparsen aus
Soest und Umgebung waren intensiv mit Probenarbeiten beschäftigt. |
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| Ein besonderes Augenmerk
wurde auf die Anfertigung der Kostüme gelegt. Jedes Einzelstück
wurde einer bildlichen Darstellung von Gemälden oder Altarmalereien
aus der Zeit zwischen 1400 und 1450 entlehnt und in Soest genäht.
Insgesamt entstanden so über hundert Kostüme. Die Be- schaffung
von Requi- |
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| siten (Waffen, Töpfe,
Fässer) und der Entwurf und Bau der Kulissen erforderten Ideen und
Findigkeit. |
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| Musik und Tanz im Stil der
Frührenaissance bedingen künstle- risches Einfühlungs- vermögen
und Phanta- sie in gleicher Weise. |
| Manuskript und Ins- zenierung
hatten den Anspruch, authen- tisches Theater auf hohem Niveau zu prä-
sentieren. Das Fest- spiel „Die Soester Fehde“ war das Herz- stück
des Soester Mittelalterfestes. |
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| Das
Ensemble und alle Mitwirkenden beim Festspiel „Die Soester Fehde“ |
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| „Bilder
von der Kostümprobe zum Festspiel“ |
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| Tickets
für die Soester Fehde 2011 |
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