| Mitwirkende | |||||||||
| Werden Sie Teil der Soester Fehde… | |||||||||
| Bettler, Gaukler, Tunichtgute, Kurtisanen, Wächter, Soldaten, Bürgersleute, Händler, Musikanten, Hexen und Ankläger, Mönche, Nonnen und Stiftsdamen… werden Sie Teil der Soester Mittelaltertage und gehen Sie mit beim Einzug des Herzogs. | |||||||||
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| Übernehmen Sie eine Rolle im Festspiel oder beim Sturm auf die Stadt oder „sein Sie einfach da“ und bereichern Sie die Kulisse der Soester Gassen und Plätze. | |||||||||
| Jedermann ist willkommen! | |||||||||
| Wenn auch Sie sich bei der Soester Fehde beteiligen möchten, dann nehmen Sie bitte Kontakt auf mit | |||||||||
| Michael Schiewe
Soestmarketing Telefon 02921/663500 71 Mail: m.schiewe@soest.de |
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| Tipps für die passende Bekleidung finden Sie hier… | |||||||||
| „Soester Kulturforum“ | |||||||||
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| „Soester Kulturforum e. V." ist ein gemeinnütziger Verein, dessen alleiniger satzungsgemäßer Zweck in Planung und Durchführung des Festivals ‚Die Soester Fehde’ besteht. | |||||||||
| Ihm gehören folgende
Soester Bürger an:
Horst Bernsdorf, Peter Brüseke, Joachim Grade, Helmut Ismar, Dr. Wolfgang Maas, Prof. Dr. Wieland Richter, Fritz Risken, Dr. Hans-Joachim Schmallenbach, Ulrich Nickel, Dr. Frieder Schütz. |
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| Vereinsregister VR 1143 Amtsgericht Soest | |||||||||
| Zusammenarbeit mit anderen Städten | |||||||||
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| Interessant ist in diesem Zusammenhang auch , Das Rhein-Waalgold', ein Erlebnisnetzwerk Mittelalter. Es liegt in der Verantwortung der Stiftung ,Gebroeders van Limburg' (http://www.gebroedersvanlimburgfestival.nl) Nimwegen, zu denen freundschaftliche Kontakte bestehen. | |||||||||
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| Personalien | |||||||||
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| München 2007) sowie der Bücher Symphonie einer Kleinstadt (Parkwart Verlag Berlin 2005) und Ich bin ein Black Berliner (zusammen mit Jones Kwesi Evans, Herder Verlag Freiburg 2006). Beiträge für taz, Freitag, Radio sowie in diversen Anthologien. | |||||||||
| Auszeichnungen (Auswahl):
Stipendium, Worpswede (1984/85). Writer in residence, New York (1988/89), Stadtschreiber in Lauenburg/Elbe (1995/96). Kulturpreis Schlesien des Landes Niedersachsen (1997), Literaturpreis der Robert-Bosch-Stiftung (1997), Poetikdozenturen an den Universitäten Mainz (1993/94) und Erfurt(2001/02), Artist in residence, Erfurt (2001 ), Preis der Springmann-Stiftung, Wuppertal (2003), Literaturpreis der mittelfränkischen Wirtschaft (2004), Von der Heydt-Preis der Stadt Wuppertal (2008). |
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| Letzte Inszenierungen: In
der Wildnis von Felix Isenbügel (Uraufführung, Januar 2008).
STREITSACHE FAUST – Theatergerichtsshow nach Goethe von Kai Schubert (April 2008). Gilgamesch von Kai Schubert (Oktober 2008). Letzte Filmarbeit: Lehrerräte – Schulungsfilm im Auftrag des Ministeriums für Schule und Weiterbildung NRW (Buch und Regie: Kai Schubert). Dozent für Film- und Theatergeschichte an der Schauspielschule Charlottenburg. |
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| Das Theaterstück Erlkönig – Ein Abend von Autos und Menschen wurde am 4. Dezember 2008 am Theater Ingolstadt uraufgeführt (Auftragswerk). | |||||||||
| Kai Schubert, Strelitzer
Straße 16, 10115 Berlin, Tel. 030 / 44 04 79 37,
Tel. 0170 / 476 94 61 Mail: kai-schubert@gmx.de |
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| Im Rahmen der Inszenierung der Huldigungsszene ist STAGE erstmals auch bei der Soester Fehde umfänglicher vertreten. | |||||||||
| Sonstige Schwerpunkt der Theater-Arbeitsgemeinschaft sind neben den jährlichen Sprechtheaterstücken und Lesungen, die beliebten Kabarett-Produktionen sowie die derzeit im Aufbau befindliche theaterpädagogische Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Menschen mit Behinderungen. Weitere Informationen zu STAGE finden Sie hier... | |||||||||
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| Michael Zeller | |||||||||
| Drehbuchautor des Theaterstücks "Die Soester Fehde" | |||||||||
| 1944 in Breslau geboren, dem heutigen Wroclaw in Polen. Nach einer akademischen Laufbahn in Marburg, Bonn, Erlangen (mit Promotion und Habilitation) entschied er sich 1982 für den Beruf des freien Schriftstellers. Seither ist ein vielgestaltiges literarisches Werk mit einem weiten Themenkreis entstanden. | |||||||||
| Titel (Auswahl):
Follens Erbe, Roman 1986; Die Sonne! Früchte. Ein Tod, Roman 1987 (5. Auflage 2008); Lust auf Blau und Beine. |
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| Gedichte 1988; Café Europa, Roman 1994 (3. Auflage 2001); Mein schöner Ort. Gesänge aus dem deutschen Alltag, 2001; Die Reise nach Samosch, Roman 2003; Granaten und Balladen, Bosnisches Mosaik, 2005; Die Soester Fehde, Theaterstück, UA 2009; | |||||||||
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| Und das alles noch zu einer
Zeit, als es noch kein geschriebenes Drehbuch gab.
Nach intensiven Gesprächen mit Michael Ritz und Kai Schubert wurde gemeinsam ein fertiges Konzept erarbeitet das schon erfolgreich während der Proben im Einsatz war. |
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